Convenience Food: Satt, aber wirklich versorgt?
Shownotes
Eine Suppe aus der Tüte, eine Pizza aus der Tiefkühltruhe, Nudeln aus der Dose. Wenn es schnell gehen muss, greifen viele genau zu diesen Produkten im Supermarkt. Sie sparen Zeit, machen satt und fühlen sich im Moment praktisch an. Aber was macht dieses schnelle Essen eigentlich mit unserem Körper, unserer Energie und unserem Wohlbefinden?
In dieser Folge meines Podcasts DA GEHT NOCH WAS sprechen wir über Convenience Food und hochverarbeitete Lebensmittel. Produkte, die unseren Alltag erleichtern sollen, bei denen aber oft unklar bleibt, was wirklich in ihnen steckt. Wir schauen gemeinsam auf Zutatenlisten und sprechen über Inhaltsstoffe wie Glukosesirup, Maltodextrin, modifizierte Stärke und Emulgatoren. Stoffe, die unser Hunger- und Sättigungsgefühl beeinflussen können, Heißhunger fördern und das Energielevel spürbar verändern.
Dabei nehmen wir auch die Perspektive der traditionellen chinesischen Medizin mit hinein. Denn Essen liefert nicht nur Kalorien, sondern auch Energie. In der TCM spricht man von Chi, der Lebensenergie, die unseren Körper durchströmt. Stark verarbeitete Lebensmittel haben davon kaum noch etwas. Sie fühlen sich oft schwer an, machen träge und hinterlassen nicht selten das Gefühl, nicht wirklich genährt zu sein. Durch die Kombination aus Zucker, Fett, Salz und Zusatzstoffen schmecken Fertigprodukte besonders intensiv und aktivieren unser Belohnungssystem. Gleichzeitig können sie die Darmgesundheit belasten, Blutzuckerschwankungen fördern und Entzündungsprozesse im Körper begünstigen.
Aber nicht alle Tiefkühlprodukte sind automatisch problematisch. Schockgefrostetes Gemüse oder einfache Tiefkühlzutaten können eine sinnvolle Ergänzung im Alltag sein. Entscheidend ist, wie stark ein Lebensmittel verarbeitet ist und wie viel ursprüngliche Qualität noch enthalten ist. Woran erkennt man im Supermarkt, ob ein Produkt eher nährt oder eher füllt? Welche Zusatzstoffe sollte man im Blick behalten? Und wie lässt sich auch dann gut essen, wenn es im Alltag schnell gehen muss? Ich verrate es euch. Eure Anastasia
🎧 Hier geht noch mehr für Euch:
📘 Mein neues Buch „Hot Stuff“ Jetzt bestellen: amzn.to/41dHlGm
💪 Meine Masterclass „In 21 Tagen zuckerfrei – mit Anastasia“ Hier geht’s direkt zur Anmeldung: https://bit.ly/40tL6b9
🌴 Mein nächstes Retreat in Chalkidiki/Griechenland: https://www.zampounidis.de/retreat/
Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Transkript anzeigen
00:00:02: Und gerade bei so einer Pizza.
00:00:04: Die Kombination aus Fett, Zucker und Salz, der idealen Textur, weil dann ist ja dann schön knackig, intensive Aromen, weil die auch noch
00:00:16: zugesetzt
00:00:16: werden, das aktiviert das Belohnungssystem.
00:00:21: Man ist
00:00:22: auch
00:00:22: tendenziell mehr, als man an Energie braucht.
00:00:28: Da geht noch was.
00:00:36: Hallo Kalimeda und herzlich willkommen in meinem Podcast.
00:00:40: Da geht noch was.
00:00:41: Seit geraumer Zeit werden verarbeitete Lebensmittel verteufelt.
00:00:46: Zu Recht.
00:00:47: Ich esse seit mindestens fünfundzwanzig Jahren nichts mehr davon.
00:00:52: Aber damals als Studentin in den neunzigern schon.
00:00:57: Gab's bei dir auch mal Ravioli aus der Dose Felix?
00:01:00: Hallo?
00:01:01: Die
00:01:01: Frage stellt sich gar nicht, ob's das mal gab.
00:01:03: Das gibt's auch heute, ehrlich gesagt.
00:01:04: Nein.
00:01:06: Ja.
00:01:06: Und ich sag dir ganz ehrlich, wir haben das nollig.
00:01:10: Meine Frau, die Jenny und ich, wir haben das nollig tatsächlich mal gemacht.
00:01:13: Dosenravioli uns mal reingezogen.
00:01:16: Ich weiß gar nicht, warum.
00:01:17: Und wir haben beide festgestellt, es schmeckt nicht mehr so wie in unserer Erinnerung.
00:01:21: Es schmeckt schlechter.
00:01:23: Damals war es irgendwie, vielleicht, weil man es häufiger gegessen hat, war es so normal.
00:01:28: Aber heute muss ich schon sagen, das ist eine ganz schöne Pumpe.
00:01:30: Also, mein lieber Mann, die Nudeln haben eine Konsistenz.
00:01:32: Das hat mit Nudeln nicht mehr viel zu tun.
00:01:34: Ich habe das vielleicht nur ein oder zweimal gegessen, weil ich es bei meinen Brüdern gesehen habe.
00:01:38: Auch Studenten in der Zeit natürlich.
00:01:41: Aber bei mir war es ganz eklige Pumpe, Nasi Goreng.
00:01:46: Sagt ihr das was?
00:01:47: Ja klar, natürlich.
00:01:48: Da gab es auch die Fernsehwerbung, erinnere ich mich.
00:01:51: Ach, aber sobald ich mein erstes anständiges Gehalt bekommen habe, war Schluss damit.
00:01:57: Wir reden heute über verarbeitete Lebensmittel, denn ich glaube, hier besteht manchmal ein bisschen Verwirrung und vielleicht auch etwas Aufklärungsbedarf.
00:02:05: Wir werden mal durchdeklinieren.
00:02:07: und meine Rettung ganz klar in meinem Leben, bei gleichzeitiger Zuckersucht schon als Kind, also vom frühen Tagen an, war die griechisch-mediterrane Küche, die ich jeden Tag frisch gekocht von Muttern bekommen habe.
00:02:24: Und ich glaube nicht, dass sie irgendwann mein Convenience-Food irgendwie eingebaut hat.
00:02:29: Vielleicht hat sie mal ... tiefgeforene Erbsen oder aus dem Glas oder aus der Dose mal dazu als Zeit-Effekt gehabt.
00:02:36: Aber das war's auch.
00:02:37: Wie bist du groß geworden?
00:02:38: Hattest du das Glück, auch eine Mama zu haben, die gerne kocht?
00:02:41: Ja, hatte ich tatsächlich.
00:02:42: Und ich hatte vor allem das große Glück.
00:02:43: Meine Eltern waren beide selbstständig und hatten dadurch einen Job, den sie zu Hause machen konnten.
00:02:49: Und immer, wenn ich aus der Schule gekommen bin, waren im Grunde beide da.
00:02:52: Und wir haben immer zusammen Mittag gegessen und ich hatte nie die, sagen wir mal, Not, dass ich selber irgendwie mich versorgen musste.
00:03:00: Und ich erinnere mich noch gut, mein Papa zum Beispiel war ein großer Suppenfan.
00:03:04: Der hat immer gerne Suppen gemacht, aber wirklich so ganz verrückte, coole Suppen.
00:03:08: Und das gab es mehrmals die Woche und eigentlich immer viel frisches Essen, viel frisches Gemüse.
00:03:14: Ja, war eine gute Ernährung.
00:03:17: Ja, und vor allem auch sozial gesehen, also für dich als Kind.
00:03:20: Also deswegen bist du auch ein Prachtexemplar geworden.
00:03:23: Wahrscheinlich,
00:03:23: wahrscheinlich
00:03:24: natürlich.
00:03:24: Jeden Tag, Mittag mit den Eltern, da kann man ja nicht auf die schiefe Bahn kommen.
00:03:27: Überhaupt nicht, wie soll das gehen?
00:03:29: Höchstens mit den Eltern zusammen.
00:03:30: Ja, genau.
00:03:32: Also bei mir hat die Kräter die Ehet ganz klar gegriffen.
00:03:35: Das hat es wirklich ausgeglichen, sonst wäre ich Kugel rund geworden und hätte schon früh Diabetes Typ II entwickelt.
00:03:42: Die griechische Küche hat mich gerettet.
00:03:44: und nur mal ein kleiner Hinweis, du erinnerst dich bestimmt, wir haben mal eine ganze Folge über die Kräter Diät gemacht, ne?
00:03:49: Na klar.
00:03:50: Gerne noch mal reinhört, Skolkmal, das ist schon ein Waldchen her.
00:03:54: Und wir werden natürlich auch auf meinen Retreat, ich erwähne es nur ganz kurz, in eigener Sache, in Griechenland natürlich nur die beste, frische, gesunde, mediterrane Kost genießen.
00:04:04: Es sind übrigens noch ein paar wenige Plätze frei hushush.
00:04:07: Schaut euch gerne die Infos auf meiner Homepage an oder auch bei Instagram.
00:04:10: Und wenn ihr Fragen habt, her damit, wir telefonieren natürlich auch gerne mit euch.
00:04:14: Und deswegen wird eben auch die mediterrane Kost von der WHO und auch anderen deutschen Gesundheitsorganisationen als wirklich gesündeste Diät bezeichnet und verarbeitet.
00:04:25: Olivenöl, Gemüse, Hülsenfrüchte.
00:04:29: tierische Produkte moderat, auch Getreide moderat, viel Nüsse und Kerne, Samen und natürlich Kräuter ohne Ende.
00:04:36: Ja,
00:04:37: und nicht nur das.
00:04:38: Ich muss da gleich mal reingregen.
00:04:39: Ich habe es gerade von ein paar Tagen erst gelesen.
00:04:41: Es gibt in Amerika immer einmal im Jahr ein Board von verschiedenen Gesundheitswissenschaftlern und Ernährungsberatern, die zusammenkommen.
00:04:48: Ich glaube, es sind thirty-fünf renommierte Experten.
00:04:51: Und die wählen immer die Top-Ernährungsformen weltweit.
00:04:55: Also welche Ernährungsformen von vegan über ketu.
00:04:58: über Low Fat.
00:04:59: und eben auch die mediterrane Diät wird da.
00:05:02: natürlich ist da Teil davon wird immer gewählt.
00:05:04: was ist für die Leute die beste Ernährungsform, auch von der Praktikabilität, von der Möglichkeit, sich auch mit den entsprechenden Lebensmitteln zu versorgen.
00:05:12: Ganz wichtig.
00:05:14: Ganz wichtig, ja.
00:05:15: Genau, weil es ist schön, wenn es auf dem Papier irgendwie theoretisch alles gut klingt, aber es niemand umsetzen kann, ja.
00:05:20: Richtig.
00:05:20: Und die Mediterrane-Diet ist in diesem Jahr wieder auf Platz eins gelandet.
00:05:25: Also, das ist quasi der Bestseller seit vielen Jahren.
00:05:28: Und da gibt es in diesem Expertenrat auch keine zwei Meinungen, muss man ganz klar sagen.
00:05:33: Zu Recht, zu Recht.
00:05:35: Absolut.
00:05:37: Wir können ja erst mal auch uns den Begriff anschauen.
00:05:40: Auf Deutsch heißt es Fertigprodukt.
00:05:43: Aber im Englischen gibt es eben diesen Begriff Convenience Food.
00:05:48: Also Convenience ist im Praktikabel praktisch.
00:05:51: Bezeichnet alle Lebensmittel, die sehr bequem, schnell und mit minimalem Aufwand.
00:05:59: zuzubereiten sind und dann auch zu verputzen sind.
00:06:02: Kann man glaube ich so kurz zusammenfassen.
00:06:04: Soll Zeit sparen, wenig Koch und Vorbereitungsarbeit.
00:06:09: In den meisten Fällen sind diese Gerichte einfach vorgekocht, vorgegart oder sogar schon fertig zubereitet.
00:06:16: Sie sind in den meisten Fällen sehr lange haltbar.
00:06:20: Man kann sie ganz schnell aufwärmen, also entweder Mikrowelle, Pfanne, Ofen.
00:06:24: Und es gibt auch oft schon vorproportioniertes, also eine Mahlzeit oder irgendwas to go.
00:06:31: Also grundsätzlich einfach wenig Planung und man braucht auch nicht viele Utensilien in der Küche.
00:06:36: Ich kann mich erinnern, meine Küche in den Neunzigern, Dodehose.
00:06:40: Vielleicht ein Topf und ein Löffel oder so.
00:06:43: Deswegen auch bei Studenten sehr beliebt.
00:06:46: Was fallen uns in dafür Sachen ein?
00:06:48: Also ganz klar die Tiefkühlpizza.
00:06:51: Tiefkel Gemüse mit Soße, Fertigsuppen, Instant Nudeln, auch Pfeui, oder?
00:06:56: Diese Suppen, wo man nur Wasser zuschütten muss.
00:06:59: Ja, wobei, ich sage dir auch ganz ehrlich, hier bei uns im Büro haben wir die auch.
00:07:02: Und das ist immer so eine Notration.
00:07:05: Weil nur hier abends mal lange hockst und irgendwie noch was arbeitest und dann irgendwie der kleine Hunger kommt.
00:07:09: Dann sage ich dir, ist es ganz cool, so einen Retter in der Not zu haben.
00:07:13: Und da muss ich dir sagen, also jetzt mal unabhängig davon, was wahrscheinlich drin ist.
00:07:16: Vom Geschmack und von der Konsistenz sind die Dinger super.
00:07:19: Ja, natürlich.
00:07:20: Ja, das muss man sagen.
00:07:21: Da gibt es ja auch verschiedene Sorten mittlerweile.
00:07:23: Da gibt es auch Kartoffelstampf mit Speckwürfeln.
00:07:28: Alles.
00:07:29: Das muss man sagen.
00:07:30: Das ist mittlerweile schon ganz gut.
00:07:32: Und diese klassische Brühe mit Nudeln, die finde ich super.
00:07:36: Also da bin ich ganz ehrlich, wahrscheinlich würdest du sagen, wenn man genau reinguckt in die Inhaltsstoffe, da ist wahrscheinlich alles drin, was an E-Nummern auf dieser Welt existiert und an haltbarer Machmitteln.
00:07:46: Aber es ist gar nicht so schlecht, zumindest vom Geschmack.
00:07:50: Ja, es schmeckt, weil hat auch viele Geschmacksverstärker drin sind.
00:07:53: Genau.
00:07:54: Es gehören übrigens auch Sandwiches dazu, Raps oder diese Salate aus dem Kühlregal.
00:08:01: Dann, wir haben drüber gesprochen, Dosenravioli steht auf meiner Liste ganz klar oder generell alles an Dosen gerichten.
00:08:08: Aber auch Frühstücksriegel oder diese Proteinriegel, die gehören auch dazu, die wurden ja auch verarbeitet.
00:08:13: Und sogar die Smoothies aus der Flasche, wo man auch denkt, das ist ja jetzt hier, das ist doch alles nur wunderbar.
00:08:20: Man weiß es nicht.
00:08:22: Es gibt auch eine Einordnung in Low, Medium und High, also ein bisschen verarbeitet, Mittel und High.
00:08:29: Low, ganz klar, das geschnittene Gemüse, was man vielleicht so vor ... Portioniert, ein schwieriges Wort, aber ich habe es geschafft, geschnittenes Gemüse ganz klar vor.
00:08:40: gekochter Reis zum Beispiel, das ist dann einfach nur gekocht, das muss dann noch nicht verarbeitet sein, aber es gehört halt auch dazu.
00:08:47: Medium, ganz klar, Tiefkühlgerichte, generell diese ganzen Mahlzeiten, die im Kühlregal sind und hoch verarbeitet sind, eben diese komplett verzehrfertigen Gerichte.
00:08:59: Also wurde wirklich so ein Teller mit Roulade, Rotkohl und Kartoffeln in brauner Sauce bekommst.
00:09:06: Da läuft einem doch richtig das, was da im Mund zusammennot.
00:09:13: So, jetzt wird es natürlich interessant.
00:09:15: Wir müssen darüber reden.
00:09:16: Sind denn fertiggerichte automatisch ungesund?
00:09:20: Ja, man könnte jetzt so meinen, wie ich hier schon darüber rede.
00:09:24: Nicht automatisch, kann man so nicht sagen, aber die meisten eben doch.
00:09:29: Warum?
00:09:30: Weil sie eben stark verarbeitet wurden.
00:09:32: Das heißt, in den meisten Fertigprodukten ist zu viel Zucker drin, zu viel Salz, zu viel Fett und zu viele Zusatzstoffe.
00:09:42: Und das ist eine ganze Menge.
00:09:43: Und ich glaube, in deiner Suppe wird auch einiges drinstecken.
00:09:47: Und dafür eben weniger das, was sie eigentlich wollen, Ballaststoffe und Mikronährstoffdichte.
00:09:55: Ja, das ist halt einfach die Natur der Sache.
00:09:58: Und dann, wer unsere Folge über TCM gehört hat, all diese Produkte haben ja überhaupt kein Ski mehr.
00:10:07: Die Lebensenergie, die durch unseren Körper fließt.
00:10:10: Einmal ist wie immer kein Mal.
00:10:13: Aber abgesehen davon, dass ihr wahrscheinlich sehr schnell Heißhunger nach so einem Fertiggericht bekommen könnt, ich kann mich daran erinnern, dass es bei mir früher so der Fall war, auch übrigens bei diesen ganzen Fast-Food-Ketten oder so, wenn ich damals als Studentin was gegessen habe, nach einer halben Stunde wollte ich mehr.
00:10:31: Es ist einfach wahnsinnig viel drin, was nicht reingehört und deswegen schmeckt es ja auch so lecker.
00:10:37: Klar, klar, ja ist so.
00:10:39: Es gibt aber auch gesunde Convenience Beispiele.
00:10:43: Zum Beispiel gibt es mittlerweile ... Tiefkühlgemüse, was völlig unverarbeitet und ungewürzt ist.
00:10:50: Es ist zwar immer noch tiefgekühlt, aber ich sage ja, einmal ist kein Mal.
00:10:54: Beim Chi geht es gerade darum, was wir jeden Tag tun, über Wochen, Monate, Jahre.
00:11:00: Es ist dann also Clean Eating, aber verwende ich ihm auch nicht, weil es kein Chi mehr hat.
00:11:05: Aber das müsst ihr natürlich selbst entscheiden, wie oft ihr das auch macht.
00:11:09: Was ich auch unproblematisch finde, ist ein Glas, in dem vorgekochte Hülsenfrüchte zu finden sind.
00:11:16: Das mache ich auch ganz gerne mal, wenn es schnell gehen muss, Kichererbsen oder weiße Bohnen.
00:11:22: Das
00:11:22: geht ganz gut.
00:11:23: Und es wird mittlerweile auch mehr clean deklariert.
00:11:28: Das war früher, sagen wir mal, vor zehn Jahren auch noch nicht der Fall.
00:11:32: Aber
00:11:32: es gibt ja kleine Fortschritte auch in der Foodindustrie.
00:11:36: Also, ich habe es gerade schon gesagt, das Hauptproblem bei diesen verarbeiteten Lebensmitteln ist, was drinsteckt.
00:11:43: Es sind die versteckten Zucker, es sind schnelle Kohlenhydrate, das heißt gerne auch Weißmehl, also selten Vollkorn.
00:11:52: Aber es gibt eben auch noch ganz spezielle Zuckerformen, auf die achten könnt.
00:11:56: Glucose-Sirup wird sehr gerne verwendet.
00:11:59: Das ist der einzige Zucker, der noch billiger ist als der gemeine Haushaltszucker.
00:12:05: Maltodextrin wird auch sehr gerne verwendet.
00:12:08: Und, was ich auch problematisch finde, ist modifizierte Stärke.
00:12:13: Das habt ihr bestimmt schon ganz oft auf einem Label gelesen und wusstet nicht so genau, naja, Stärke ist halt Stärke, ne?
00:12:20: Was genau ist denn überhaupt modifizierte Stärke?
00:12:23: Das ist ein Begriff, den hat jeder irgendwie schon tausendmal gehört, aber keiner hat es hinterfragt.
00:12:26: Was ist denn das genau?
00:12:27: Also
00:12:28: das ist Stärke.
00:12:30: Klar, Stärke ist tatsächlich ein natürlicher Bestandteil von Nahrungsmitteln.
00:12:33: Aber die wird technisch so verändert, damit sie eben so bestimmte gewünschte Eigenschaften hat.
00:12:39: Zum Beispiel Sie soll cremiger und dicker werden.
00:12:43: Das hast du ja gerade erzählt von der Konsistenz der Suppen.
00:12:47: Beim Erhitzen soll ein Gericht stabil bleiben.
00:12:49: Es soll nicht zerfallen, wenn man es erwärmt.
00:12:52: Man soll es ganz gut einfrieren und auch auftauen können.
00:12:56: Es soll eben einfach eine optimale Konsistenz haben und dafür wird eben die Stärke technisch bearbeitet, verändert.
00:13:02: Und zwar wird die Stärke genommen aus wirklich natürlichen Nahrungsmitteln, wie zum Beispiel Mais, Kartoffeln, Weizen, auch so was.
00:13:10: wie Tapioca, das ist natürlich sehr exotisch aus Asien.
00:13:14: Das Problem ist einfach nur, dass er dann zu viel Stärke wieder in einem Gericht ist, mehr als jetzt Mais oder Kartoffeln von Haus aus mitbringen würden.
00:13:23: Und da fängt es an, schwierig zu werden.
00:13:26: Das sind zusätzliche Kohlenhydrate, also auch Kalorienenergie, aber eben auch für unseren Stoffwechsel nicht optimal, weil es sind ja keine Vollkornprodukte, wo die Stärke anhergeht.
00:13:38: Verstanden?
00:13:39: Klar.
00:13:40: Und es gibt auch ganz viele Produkte, wo ihr die findet.
00:13:43: Ich versuch das auch wirklich zu vermeiden und hab das, glaub ich, auch nur ganz selten mal.
00:13:48: Ich glaub, wenn ich mal eine Veggiewurst esse unterwegs, weil ich sonst nichts anderes kriege oder so, das ist wirklich so eine Ausnahme für mich auch.
00:13:56: Es ist in Soßen, in allen Fertiggerichten, aber auch in Joghurt und Desserts, in Suppen, in Light- und Diätprodukten, die wir hoffentlich alle überhaupt nicht mehr zu uns nehmen.
00:14:06: Und dann eben wie gerade erwähnt in diesen Ersatzprodukten, den veganen Produkten.
00:14:11: Da ist das ganz, ganz oft drin, damit eben die Veggie-Wurst auch zusammenhält.
00:14:18: Also, die EU sagt natürlich, ja, modifizierte Stärke ist per se jetzt nicht als unsicher oder ungesund eingestuft.
00:14:28: Ich würde nur sagen, bitte So oft wie möglich reduzieren, weil sie sehr kalorienreich ist.
00:14:34: Also das, was ihr da ist, hat dann mehr Kalorien, als es eigentlich haben müsste.
00:14:39: Und es ist generell nährstoffarm.
00:14:42: Und was interessant ist, kann Heißhunger triggern, weil diese modifizierte Stärke den Blutzucker triggert.
00:14:49: Interessant.
00:14:50: Also eigentlich eher ein Beschleuniger, dass wir uns schlecht ernähren.
00:14:53: Genau.
00:14:54: Und ganz wichtig noch ein Tipp für Menschen, die generell so ein bisschen einen sensiblen Darm haben, kann für die schwer verdaulich sein.
00:15:02: Also vielleicht erstmal einmal in die Veggiewurst beißen und gucken, wie es läuft.
00:15:08: Also Blutzuckerspitzen, Heißhunger, kann dann auch wieder Energiecrash mit sich bringen danach, wenn man was gegessen hat.
00:15:17: Insofern langfristiges Risiko für Insulinresistenz und dann natürlich auch eine Gewichtszunahme, wenn man das jeden Tag ist.
00:15:25: Zu viel Salz wissen wir, ist nicht gut für uns.
00:15:27: Blutdruck haben wir jetzt beide kein Problem mit, oder?
00:15:30: Hast du mal dein Blutdruck
00:15:31: gemessen?
00:15:32: Habe ich gemessen, der ist fein, der ist super.
00:15:35: Ja?
00:15:36: Noch
00:15:37: Felix,
00:15:38: noch.
00:15:40: Wenn ich die Hundert überschreite, wird das vielleicht anders aussehen.
00:15:44: Da warten wir noch ein bisschen.
00:15:46: Zu viel Salz ist natürlich auch eine Belastung für die Nieren.
00:15:48: Das wissen wir, kann auch Wassereinlagerungen und generell innere Entzündungen fördern.
00:15:53: Das wollen wir nicht.
00:15:55: Und wir achten jetzt bei den künstlichen Zusatzstoffen auf.
00:15:59: Einmal Geschmacksverstärker.
00:16:01: Versucht auch Emulgatoren zu vermeiden.
00:16:05: Ja, das beeinflusst immer unser intuitives Essen.
00:16:09: Unser natürlicher Rhythmus von Hunger und Sättigung.
00:16:13: Das kommt manchmal auch in pflanzlicher Milch vor.
00:16:15: Es kommt ganz oft in anderen Produkten vor.
00:16:19: Bitte darauf achten, versucht es zu reduzieren.
00:16:22: Also gerade wenn ihr täglich pflanzliche Milch in euren Kaffee packt, so wie ich, wäre es nicht schön, wenn ihr das jeden Tag zu euch nehmt.
00:16:29: Aha,
00:16:30: ich trink auch jeden Tag Hafermilch im Kaffee.
00:16:32: Und zwar reichlich.
00:16:33: Aber mit Emulgatoren oder nicht?
00:16:35: Das ist eine gute Frage.
00:16:36: Gucke ich gleich mal nach.
00:16:37: Gucke
00:16:37: ich gleich mal nach.
00:16:38: Gucke ich gleich bitte nach, ja.
00:16:39: Ich kann mich erinnern, ich glaub, da war nix drin, weil ich hab sie ja auch getrunken.
00:16:42: Du hast geguckt bei unserem
00:16:43: Kühlschrank, gell?
00:16:43: Ich erinnere
00:16:43: dich.
00:16:44: Ja, ich hab die ja getrunken.
00:16:45: Ja, dann waren sie ohne.
00:16:46: Ja, du bist ja da immer sofort am Kühlschrank, dass du guckst, Moment.
00:16:49: Was ist da drin?
00:16:50: Genau.
00:16:51: Was ist hier los?
00:16:52: Ich kann mich erinnern, da waren ganz viele Schweine rein in euren Kühlschrank.
00:16:55: Ja, klar, natürlich, natürlich.
00:16:57: Ich war ein bisschen entsetzt.
00:16:58: Obwohl, stimmt gar nicht.
00:16:59: Weißt du, noch beim ersten Mal habe ich aufgemacht, die Milch rausgeholt und hab dann zugemacht und du meintest so, oh oh, und ich so, was denn, oh oh.
00:17:07: Ja, das, was im Kühlschrank ist, dann habe ich nochmal aufgemacht.
00:17:10: Dann habe ich erst gesehen, dass da ganz viele Schweine rein drin waren.
00:17:12: Selektive Wahrnehmung, ich nehme es gar nicht mehr wahr.
00:17:16: Ja, ja.
00:17:16: Ach, also.
00:17:18: Geschmacksverstärker, Emulgatoren, Konservierungsstoffe und künstliche Ahomen.
00:17:23: Wir haben alles schon besprochen hier in unserem Podcast.
00:17:28: Können übrigens auch die Darmflora stürmen, das wollen wir auch nicht.
00:17:32: Entzündungsprozesse fördern, habe ich gerade erzählt und dieses Hunger- und Sättigungsgefühl manipulieren und das wollen wir nicht.
00:17:40: So eine Tiefkühlpizza, die würde ich nicht umbringen, aber man kann davon ausgehen, dass sie kalorienreich ist und wenig Nährstoffe hat, kaum Ballerstoffe und wahrscheinlich auch das Fett, was darin ist, keine gute Qualität hat.
00:17:55: Ich habe auch mal ein paar Zahlen rausgesucht, wenn es dich interessiert.
00:17:57: Oh ja
00:17:57: bitte.
00:17:58: Also was mal auf Convenience Food.
00:18:00: Pro Kopf werden in Deutschland im Jahr etwa zwanzig Kilo verfuttert.
00:18:08: Das entspricht, wir haben es mal hochgerechnet, ungefähr sixty-sechzig Tiefkühl-Pizzas.
00:18:12: Das ist schon eine Menge.
00:18:16: In Deutschland wurden eins Komma sieben Millionen Tonnen Convenience-Food hergestellt.
00:18:23: Das ist Rekord, zwei tausend vierundzwanzig Rekord.
00:18:26: Vor allem gestiegen ist die Produktion von Nudelgerichten.
00:18:30: Das heißt, die Tendenz ist also steigend.
00:18:33: Die Tendenz ist leider steigend.
00:18:34: Ernährungswissenschaftler haben die deutschen Supermärkte untersucht und haben festgestellt, etwa die Hälfte aller in Supermärkten angebotenen Produkte sind hochverarbeitet.
00:18:45: Die Hälfte.
00:18:46: Das ist schon krass.
00:18:47: Und jetzt liegt ja gerade Weihnachten kurz hinter uns.
00:18:50: Auch da haben wir ein paar Zahlen rausgesucht.
00:18:51: Vierundfünfzig Prozent der Deutschen haben an den Weihnachtsfeiertagen Tiefkühlprodukte verwendet.
00:18:57: Klar, ist ja auch praktisch.
00:18:59: Also, ich sag mal, der Rotkohl oder der Grünkohl oder die Knödel, die kommen halt aus der Tiefkühltruhe.
00:19:04: Warum auch nicht, finde ich.
00:19:05: Ich glaube, Tiefkühlkost ist auch nochmal ein anderes Thema, weil gerade bei Gemüse, wenn es schockgefrostet ist und unbearbeitet sozusagen vom Feld direkt eingefroren wird, ist es, glaube ich, deutlich unkritischer als wenn es verarbeitet wurde in irgendeiner Konservendose, oder?
00:19:22: Also in unseren Breitengarn ist es ja eh nicht bedenklich.
00:19:26: Es wird ja gesagt, dass die Nährstäufer da sehr gut erhalten bleiben und das stimmt ja auch.
00:19:31: Nur bin ich ja große Anhängerin der traditionell chinesischen Medizin und für mich ist dieser Faktor des energetischen Aspektes sehr wichtig, weil ich einfach gemerkt habe, was es noch mal zusätzlich für einen Unterschied bei mir gemacht hat.
00:19:45: Aber das muss man halt auch für sich... entscheiden, man kann ja auch kleine Schritte gehen.
00:19:50: Ja, sagen wir mal, man hat früher jeden Tag irgendwas aus dem Tiefkühlfach genommen, jetzt versucht man es nur dreimal die Woche zu machen.
00:19:56: Und schaut mal, macht es vielleicht schon einen Unterschied, kann ich an einem Tag in der Woche vielleicht für drei Tage was vorkochen?
00:20:04: Das Gemüse und behalt es dann einfach nur im Kühlschrank.
00:20:09: Das muss jeder selbst entscheiden.
00:20:10: Also es ist jetzt per se nicht ungesund.
00:20:13: Aber für mich ist es eben auch wichtig, wie mein Energielevel ist.
00:20:16: Ich will nicht schlapp sein.
00:20:18: Ich will nicht schlapp durchs Leben gehen.
00:20:19: Ich will voller Energie sein.
00:20:22: Und noch ein letzter Satz zu Tiefkühlprodukten, weil das ist noch etwas Positives, was auch untersucht wurde.
00:20:27: Tiefkühlprodukte werden im Vergleich zu frischen Produkten deutlich weniger oft weggeworfen.
00:20:34: Klar, weil ich nehme im Grunde nur das aus der Tiefkultur raus, was ich auch direkt koche und dann esse.
00:20:38: Wenn ich ein Kilo Blumenkohl kaufe, dann komme ich vielleicht irgendwie nicht dazu, ihn frisch zuzubereiten, dann ist er nach fünf Tagen irgendwie verschimmelt oder alt und ich muss ihn doch wegwerfen.
00:20:49: Also das ist zumindest ein positiver Aspekt, das bei Tiefkühlprodukten weniger weggeworfen wurde.
00:20:55: Und Anastasia, ich habe uns noch mitgebracht, die Top drei der beliebtesten Tiefkühlprodukte.
00:20:59: Platz eins, was meinste?
00:21:01: Tiefkühlpizza.
00:21:02: Ist auf Platz drei.
00:21:03: Oh!
00:21:04: Platz eins, tatsächlich Tiefkühl, Gemüse und Kräuter.
00:21:07: Ach, das ist ja aber dann
00:21:08: schon okay.
00:21:08: Das ist schon ganz gut.
00:21:09: Auf Platz zwei, Kartoffelprodukte, naja, okay.
00:21:13: Und Platz drei, wie gesagt, dann Pizza.
00:21:14: Pizza.
00:21:15: So.
00:21:15: Und gerade bei der... Jetzt komm ich.
00:21:19: Jetzt
00:21:19: kannst du weitermachen.
00:21:20: Und gerade bei so einer Pizza.
00:21:22: Die Kombination aus Fett, Zucker und Salz, der idealen... Textur, weil dann ist ja dann schön knackig, intensive Aromen, weil die auch noch zugesetzt werden.
00:21:35: Das aktiviert das Belohnungssystem.
00:21:39: Man ist auch tendenziell mehr, als man an Energie braucht.
00:21:45: Das ist tatsächlich ein Effekt.
00:21:48: Das ist natürlich nicht gut, weil das langfristig dann zu Übergewicht führt.
00:21:52: Also, lassen wir das kurz.
00:21:55: einmal und ehrlich zusammenfassen.
00:21:57: Nicht das einzelne Fertiggericht ist das Problem, sondern wie mal wieder die Regelmäßigkeit.
00:22:04: Convenience Food fördert erstens Heißunger, zweitens langfristig Gewichtszunahme, Entzündungen, die still daher blubbern, ohne dass wir es mitbekommen und hormonelle Dysbalancen, weil Hunger und Sättigung wird ja auch durch unsere Hormone, Leptin und Grelin gesteuert.
00:22:24: und gerade für Frauen ab dreißig, die auf ihre Energie achten wollen, Darmgesundheit, Hormonballons und auch wie ihre Haut aussieht, würde ich sagen, weniger ist mehr.
00:22:36: Wir empfehlen frisches Obst, Gemüse, Hüldenfrüchte, ganz viel Vitamine, Mineralien, Ballaststoffe, wunderbar, wenig hoch erhitzte Öle, lieber Olivenöl, Leinöl, Vollkornprodukte.
00:22:50: Zum Beispiel Vollkornreis statt Weißenreis, Getreide, Vollkornnudeln.
00:22:56: Und wenn es Protein sein soll, dann vielleicht nicht tierisch, sondern auch Hülsenfrüchte.
00:23:01: Wir empfehlen Nüsse und Samen.
00:23:04: Schaut euch die mediterrane Kost an, da ist da wirklich viel, was man nachmachen kann.
00:23:09: Und wenn man in einem Supermarkt ist und sich die Zutatenliste anschaut, maximal fünf Zutaten, das ist ein guter Richtwert.
00:23:19: Ist schwierig, weil viele haben zwanzig Zutaten.
00:23:23: Ja, ja.
00:23:25: Ach.
00:23:26: Ja, ich glaub, wir müssen jetzt nicht sagen, worauf man jetzt generell direkt achten sollte.
00:23:31: Softdrinks ist klar.
00:23:32: Alkoholische Mischgetränke, diese ganzen Chips und Snacks.
00:23:38: Salami ist ja auch hochverarbeitetes.
00:23:42: Bei den veganen Fleischalternativen müsste echt gucken, wie viel da drin steckt.
00:23:47: Süßigkeiten wissen wir.
00:23:49: vegane Käsealternativen ist auch schwierig.
00:23:51: Ja, muss man auch wirklich suchen.
00:23:54: Beim Müsli muss man drauf achten, es gibt ganz wenige Sorten, wo wirklich nichts drin ist.
00:23:59: Und fertig, Backmischungen, ganz schwierig.
00:24:03: Industriell hergestelltes Brot finde ich auch ganz schwierig.
00:24:05: Also da ist auch so viel drin.
00:24:07: Dann lieber zum Bio-Becker und dann mal ein Euro mehr ausgeben und ein richtig schönes Vollkorn-Roggenbrot
00:24:13: oder Dinkelbrot.
00:24:15: Herrlich.
00:24:16: Und jetzt kriege ich gerade irgendwie Hunger.
00:24:18: Soll ich mal zu unserem Kühlschrank gehen?
00:24:20: Schick dir gleich mal ein
00:24:21: Foto.
00:24:21: Ich schick dir gleich mal ein Foto.
00:24:23: Schick mir ein Foto.
00:24:24: Ich glaube, ich muss bald mal wieder bei euch im Studio vorbeischauen und ein bisschen aufräumen.
00:24:29: Ja, ja.
00:24:29: Denn auch in Frankfurt geht noch was.
00:24:31: Bis nächste Woche.
00:24:32: Tschüss und bald.
Neuer Kommentar